Manchmal, in schwülen Sommernächten, Wenn um die Rosen buhlt der Wind, Löst schwindelnd sich vom Himmel droben In jähem Fall ein irrend Kind. Dann stehen wohl …
„O Sehnsucht, wilder Falke mein, Willst du auch müde werden? Dess' Heimat hoch im Blauen war, Behagt's dir nun auf Erden? Wie oft hast du den jungen Sinn Aus d …
„Sturm, wer gab dir den Atem? Welle, wer gab dir Flügel? Und du Vöglein droben im schimmernden Blau, Wer rief dich über die Hügel? Ich weiß, ach ich weiß … Es …
„Oft denk ich: wenn du bei mir wärest Und meiner Sehnsucht wilde Flut Sich in dein liebes Herz ergösse, Dann wäre Alles, Alles gut! Und schüttle dann die Stirn …
„Am alten Gemäuer das Treppchen hinan – Nun, Märchendämmrung, nimm mich auf! Es rauscht die Linde, Es blinkt der Teich, Und Abendwinde Rühren so weich Mich an …
„Hoch oben im leuchtenden Blau, Er schaute aus ewigen Fernen Herab auf mich einsame Frau. Es standen so träumend die Felder, So lockend die Berge umher, Da flo …