Warum bittest du Gott, daß er dich vor deinen Freunden schütze und nicht vor deinen Feinden? Weil ich mich vor meinen Feinden selber schützen kann, nicht aber …
„Wer keine Zeit hat, ist ärmer als der ärmste Bettler.
„Die Zeit ist eine geräuschlose Feile.
„Die Zeiten sind hart, aber modern.
„Aus dem Dorn wächst die Rose, aus der Rose wächst der Dorn.
„Mutter! Mutter! Wer sie hat, ruft sie; wer sie nicht hat, wünscht sie.
„Das Licht ist Gottes Schatten.
„Hoffnung, Hoffnung, immer grün! Wenn dem Armen alles fehlet, Alles weicht, ihn alles quälet, Du, o Hoffnung, labest ihn.
Herder, Stimmen der Völker in Liedern, 1807 (posthum). Zweiter Theil. Erstes Buch. Aus: Das Lied der Hoffnung0 „Das Lachen ist eine Angel, an der sich schon viele gefangen haben.
„Genug gewinnt, wer eine eitle Hoffnung verliert.
Hertz (Hg.), Worte der Weisen aus allen Völkern und Zeiten, 18860 „Wir haben keine Kinder, aber haben Namen für sie alle.
„Wer langsam geht, geht vernünftig; wer vernünftig geht, geht lange.