Freundschaft sei auf allen Wegen treu dir zugedacht, so bei Sonnenschein und Regen, hell am Tage wie in dunkler Nacht. Liebe sei zu jeder Stunde Freund und Fü …
„Suchst du die Freunde nur da draußen, in deinem Innern aber nie, so wird es sein, dass du der Freunde viele findest; doch deine Freunde, die find'st du nicht.
„sagen uns die eine Wahrheit, daß Erde und Sonne sind wie sie – unterwegs. Unterwegs? Woher? Wohin?© Carl Peter Fröhling (*1933), Dr. phil., deutscher Germanis …
„kann nicht sein; Raum allein kann auch nicht sein. Und so gehen Raum und Zeit Hand in Hand in Ewigkeit.© Carl Peter Fröhling (*1933), Dr. phil., deutscher Ger …
„der Mutter allen Lebens! Singe ihr Lob, wiewohl sie dessen weder bedarf noch erwartet. Dennoch singe!© Carl Peter Fröhling (*1933), Dr. phil., deutscher Germa …
„im hohen Gras, den Atem der Erde an deinem Herzen. Halme neigen sich – blau spannt sich der Himmel hin – Sonne wirft weiß ihr Licht durch den Raum. – Und zitt …
„nicht die Nähe, nur was innen lebt, bringt Heil. Innen wohnt das wahre Leben, innen blüht das starke Glück, nur nach innen immer streben bringt den Menschen z …
„zu den Sternen hin dunkel sein Schlummerlied, lauscht die Seele wandermüde der vergess'nen Melodie.© Carl Peter Fröhling (*1933), Dr. phil., deutscher Germani …
„brennt ein Feuer. Nenne es Sehnsucht, nenne es Fernweh. Doch die volle Wahrheit verlangt, daß du es nennst: Sehnsucht nach Leben.© Carl Peter Fröhling (*1933) …
„und beflügelt sie mit Adlers Schwingen vorzudringen in einen Raum, der ihr allein vergönnt, ihr allein bereitet ist.© Carl Peter Fröhling (*1933), Dr. phil., …
„die Quellen des Lebens als auf Reisen, wenn im Bilderstrom der Welt du selig dahintreibst.© Carl Peter Fröhling (*1933), Dr. phil., deutscher Germanist, Philo …
„aus der Fülle leben. Schauen, staunen, fernwärts streben. Lieben, träumen, alles geben. Ich und Welt in eins verschweben.© Carl Peter Fröhling (*1933), Dr. ph …
„vor deinen Augen breitet sich Unendlichkeit, zu deinen Füßen lecken kleine Wellen sich hinan und legen Muscheln ab in farbenfrohem Kleid. Du hebst sie auf, le …
„der Strand. Ich streife durch den grauen Sand. Möwen klagend schrein, die See fällt brausend ein. – Finstre Wolken jagen vom Meer zum Land...© Carl Peter Fröh …
„macht ein Antlitz schön. Ein Lächeln läßt die Sonne der Seele aufgehn. Ein Lächeln verwandelt die Welt.© Carl Peter Fröhling (*1933), Dr. phil., deutscher Ger …
„so viel vom Lebensglück an jenem seid’nen Faden oft, der „Lächeln“ heißt. Kein Wunder ist’s, daß solch ein Faden niemals reißt.© Carl Peter Fröhling (*1933), …
„wohin die Reise geht, in welchem Boot wir alle sitzen? Ist einer da, der’s weiß, so ist’s genug. Er wird die Fahne ‚Hoffnung‘ für uns alle hissen.© Carl Peter …
„das die Flamme wirkt der Kerze in der Nacht des Schweigens, unscheinbar zwar und doch des Scheines mächtig und der Kraft des Trostes. Dein Leuchten macht die …
„das Leben der Blüte – so im Vorübergehn vom Windhauch berührt, vom Lichte verzehrt, darum ist es kostbar, das Leben der Blüte, und schön.© Carl Peter Fröhling …
„als du denkst. Der Zeiger deiner Lebensuhr, er steigt nicht mehr. Er fällt und fällt. Wie schnell, das weiß der Eine nur, der deine Lebensuhr in seinen Händen …
„zum Dankenden werden. Im Erkennen der Welt, des Himmels, der Erde, der Denkende wird zum Staunen geführt. Und eh' es sich versieht, wird das Herz vom Hirne zu …
„ruht Glückseligkeit, ein himmlisches Entzücken, hinab die Seele in sich selber steigt, im Innern tief sich zu erblicken.© Carl Peter Fröhling (*1933), Dr. phi …
„Ein Bild, ein Brief? Vielleicht ein kleines Lied, das kaum der Augenblick ins Leben rief?© Carl Peter Fröhling (*1933), Dr. phil., deutscher Germanist, Philos …
„Zeit, die vor dir lag, war immer groß und weit und ist, seit sie Vergangenheit, nur noch ein Hauch der Ewigkeit.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Die Zeit, sie treibt dahin und scheint gar vor sich selbst zu fliehn.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Zu wenig Vorsicht zieht Gefahren an; zu viel an Vorsicht macht wohl flügellahm.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Seine Zeit verbringen heißt, sie vergeuden. Seine Zeit nutzen heißt, sie genießen.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Niemand geht schneller, als wer sich verweilt und recht bedenkt, wohin die Zeit und auch sein Leben eilt.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Die Zeit, sie scheint ein Faß zu sein, doch ohne Deckel, ohne Boden, ganz wie ein Rohr, wo Wasser fließt hinein und fließt hindurch – und scheint verloren.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Zeit dehnt sich zur Ewigkeit, wenn sie der Augenblicke ermangelt.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Zeit verrinnt wie Sand im Stundenglas. Lausche tief, vielleicht vernimmst du das.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Der Himmel wölbt sich über alle; aber die Sonne bescheint nur den, der sie sucht.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Licht von außen, Licht von innen – Sonne und Seele vereint. Sonne will vom Leben singen, Seele von Ewigkeit.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Viele Sommer sah ich kommen, Sonnentanz und glüh’nden Staub. Viele Sommer sah ich gehen, Schnitterstunde, fall’ndes Laub.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Ohne die Ferne wäre die Sehnsucht nicht.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Verinnerlichung macht den Menschen stark und widerstandsfähig gegenüber den Wechselfällen des Lebens.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Im Leiden erfährst du die Kraft deiner Seele, im Lieben ihre Schönheit, in der Leidenschaft ihre Dämonie.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Jeder innere Reichtum hängt auf irgendeine Weise mit Tätigkeit zusammen.
„Jede Reise, jede Wanderschaft ist ein Aufbruch zu neuen Ufern, ein Sprengen der Ketten, die uns an den Felsen des Alltäglichen und Gewohnten schmieden.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Ist das Leben eine Lebensreise, so ist Reisen wahres Leben, so ist Reisen Lebensspeise, wird dem Hungernden zum Segen.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Das neue Jahr beginnt mit diesem Tag, und niemand weiß, was daraus werden mag für dich, für mich, für unser Volk, die ganze Welt. Nur Einer weiß es, der das S …
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Wohl nur eine Mutter vermag das Unglück ihres Kindes wie ein eignes zu empfinden, es zu durchleiden bis auf den Grund.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Der ist nicht klug, der nicht zu lächeln weiß; denn lächeln kann man lernen wie’s kleine Einmaleins.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Licht – schöner nicht gedacht, milder nie gesehn, weicher nie geschehn: Dieser Tag hat es hervorgebracht.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Wer viel Licht sucht, wird durch viel Dunkelheit gehen müssen.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Der Hoffende verzweifelt nicht.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Jeder Hoffnung Anfang gleicht dem ersten Sonnenstrahl, und das Ende aller Hoffnung ist der Anfang aller Qual.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Wohl dem, den schon die Hoffnung glücklich macht. Er lebt nach vorn ein reiches Leben und ist dem Traum der Zukunft hingegeben.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Hoffnung – Salz der Seele, das sie braucht, um genießbar zu sein.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Hoffnung – Kraft und Licht der Starken wie der Schwachen. Den Starken sie zur Tat beflügelt, im Schwachen sie Verzweiflung zügelt.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Bleibst du besonnen in Gefahr und Not, fährt Hoffnungsglück mit dir im selben Boot.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Das Unerreichbare wird erreichbar durch Geduld.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Geduld ist die Ruhebank auf dem steilen Weg zum Ziel.
„Der geduldige Mensch bezieht seine Kraft aus der Einsicht in das positive Wirken von Zeit und Raum.
„Woran wir uns erinnern, das haben wir noch nicht verloren.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920 „Als dankbar erweist sich schon, wer dem Geber freundlich sich zuneigt, wie auch die Blüte, die ihre Schönheit der Spenderin Sonne anmutig darreicht.
Fröhling, Begleiter durch das Jahr, 19920