Eine Freundschaft, der der gemeinsame Nenner abhanden kommt, geht unweigerlich in Brüche.
Ferstl, Lebensspuren, Geest-Verlag 20020 „Freundschaften sollten wir hegen und pflegen. Aber nicht erst, wenn sie krank daniederliegen.
Ferstl, Kurz und fündig. Gedanken mit Tiefgang, Edition Va Bene 19950 „Nichts ist höher zu schätzen als eine tiefe Begegnung.
Ferstl, einfach kompliziert einfach, Edition Va Bene 19950 „Gute Freunde erkennt man daran, daß sie absolut unbestechlich sind. Sie nehmen nicht einmal unsere gutgemeinten Ratschläge an.
Ferstl, Kurz und fündig. Gedanken mit Tiefgang, Edition Va Bene 19950 „Einem Menschen, den wir in unser Herz geschlossen haben, müssen wir so viele Freiheiten wie möglich lassen.
Ferstl, Zwischenrufe. Aphorismen, Geest-Verlag 2004 (EA: 2000)0 „Ohne Menschen, die uns am Herzen liegen, könnten wir höher springen. Wir würden aber auch viel tiefer fallen.
Ferstl, Heutzutage, Edition Nove 2006 (EA: 1998)0 „rollt ihren gelben Teppich über Schneefelder.© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker
„streichelt erhitzten Wänden die Hitze vom Leib.© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker
„Ich lese in deinen Augen von deiner Sehnsucht nach Nähe und schreibe meine Antwort auf deine Haut. Mensch, bin ich froh, dass ich kein Analphabet bin.© Ernst …
„Du denkst wahrscheinlich gar nicht daran, welche weitreichenden Folgen es hat, wenn ich an dich denke. Dann denken meine Augen an dich, meine Ohren, meine Lip …
„Ein bisschen Nähe ist nicht genug für die große Sehnsucht nach Zärtlichkeit. Ein bisschen Vertrauen ist nicht genug für die schwierige Suche nach Geborgenheit …
„Es sind immer wieder große und herzerfrischende Augenblicke, wenn unsere kleinen, leuchtenden Augen die graue Nebelwand der alltäglichen Gewohnheiten durchdri …
„Für viele Menschen hängt ihr Glück von tausend Dingen ab. So fehlt ihnen logischerweise immer irgendetwas zum Glücklichsein. Wenn sie ihr Glück allein von der …
„Ich hoffe auf das tägliches Wunder, darauf, dass aus deinem Ozean an Lebendigkeit und meinem Bächlein Herzlichkeit, eine Quelle der Glückseligkeit für uns bei …
„Eine wertvolle Richtigstellung: Zeit ist nicht Geld. Zeit ist Leben.
Ferstl, Lebensspuren, Geest-Verlag 20020 „Wir sollten nie so genau vorausplanen, dass wir zum Zeithaben keine Zeit mehr haben.
Ferstl, Lebensspuren, Geest-Verlag 20020 „Das Spiel gegen die Zeit können wir auf Dauer nicht gewinnen, wohl aber von Augenblick zu Augenblick.
Ferstl, Lebensspuren, Geest-Verlag 20020 „Früher hatte der Mensch seine Zeit in der Hand, heute bestimmt die Uhr an der Hand seine Zeit.
Ferstl, Zwischenrufe. Aphorismen, Geest-Verlag 2004 (EA: 2000)0 „Zeit zu haben ist ausschließlich eine Frage des Sich-Zeit-Nehmens.
Ferstl, Heutzutage, Edition Nove 2006 (EA: 1998)0 „Die Zeiten, in denen man noch Zeit hatte zum Zeitnehmen und Zeithaben, sind längst vorbei.
Ferstl, Heutzutage, Edition Nove 2006 (EA: 1998)0 „Wir haben keine Zeit mehr für das Wichtigste in unserem Leben – wir haben Wichtigeres zu tun.
Ferstl, Heutzutage, Edition Nove 2006 (EA: 1998)0 „Unsere Zeit ist so schnellebig, dass wir nicht einmal mehr Zeit finden, uns welche zu nehmen.
Ferstl, Heutzutage, Edition Nove 2006 (EA: 1998)0 „Wenn wir Zeit haben wollen, müssen wir uns vorher welche nehmen.
Ferstl, Heutzutage, Edition Nove 2006 (EA: 1998)0 „Es sind leider oft die Falschen, die die Zeichen der Zeit richtig deuten.
Ferstl, Lebensspuren, Geest-Verlag 20020 „Zeit, die wir beim Fenster hinauswerfen, klopft sicher nie wieder an unsere Tür.
Ferstl, Lebensspuren, Geest-Verlag 20020 „Die letzten Rettungsinseln im Meer der Gleichgültigkeit sind Menschen, Ereignisse oder Erlebnisse, die uns nahe gehen.
Ferstl, Lebensspuren, Geest-Verlag 20020 „Die Zeit läuft. Wer sie überholen will, läuft ständig Gefahr, unter ihre Räder zu kommen.
Ferstl, Lebensspuren, Geest-Verlag 20020 „An und für sich geht die Zeit spurlos an uns vorüber. Nur die Tage und Nächte hinterlassen ihre Kratzer.
Ferstl, Kurz und fündig. Gedanken mit Tiefgang, Edition Va Bene 19950 „Wer keine Zeit hat, dem läuft auch diese noch davon.
Ferstl, Kurz und fündig. Gedanken mit Tiefgang, Edition Va Bene 19950 „Die Zeit läuft. Es ist also sinnlos, mit ihr gehen zu wollen.
Ferstl, Unter der Oberfläche. Gedanken mit Tiefgang, Edition Va Bene 19960 „Wir werden immer humaner. Wir schlagen die Zeit nicht mehr tot, nur noch bewußtlos.
Ferstl, Kurz und fündig. Gedanken mit Tiefgang, Edition Va Bene 19950 „Zeit hätten wir genug, aber wir lassen sie uns allzu leicht stehlen – und sind noch stolz darauf, keine Zeit zu haben.
Ferstl, einfach kompliziert einfach, Edition Va Bene 19950 „Die modernste Form menschlicher Armut ist das Keine-Zeit-Haben.
Ferstl, Zwischenrufe. Aphorismen, Geest-Verlag 2004 (EA: 2000)0 „Wer unterwegs zu den Sternen ist, hat die ganze Welt hinter sich.
Ferstl, Zusätze, Brockmeyer Verlag 20120 „Dass die Sterne nicht lügen, ist ein gutes Beispiel für eine praktische Theorie.
Ferstl, Gedankenwege, Brockmeyer Verlag 20090 „Im Schoß der Sonne sammelt ein Mauerblümchen Wärme für die Nacht.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „Das Sonnenlicht tanzt mit leichtfüßigen Schritten über Berg und Tal.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „Die Sonne erklärt neugierigen Schneeglöckchen das Wunder des Lichts.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „Die Sonne trommelt lautlos auf ein Weizenfeld. Der Wind spielt Flöte.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „In der Mittagsglut schärft die Sonne ihr Messer an kalten Steinen.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „Die Sonne hat den Feldern Wärme eingehaucht für kalte Tage.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „Die Sonne geht auf. Ein Regenguß klatscht Beifall mit nassen Händen.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „Im Nest der Sonne wachsen den jungen Strahlen wärmende Flügel.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „Behutsam wecken die ersten Sonnenstrahlen bärtige Disteln.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „Die Morgensonne verliert sich im Dickicht der Quellwolkensträucher.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „Ein Sonnenstreifen läuft barfuß über das Feld, liebkost die Erde.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „Die Schatten folgen der Sonne auf Schritt und Tritt. Frage und Antwort.
Ferstl, Ein Augenblick Ewigkeit, Freya Verlag 20040 „Die Nacht verkriecht sich. Der Aufgang der Sonne macht das Dunkel machtlos.
Ferstl, Ein Augenblick Ewigkeit, Freya Verlag 20040 „Die Sonne brütet im Nest der Sommertage gelbe Ähren aus.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „Die Ähren schaukeln in der Hängematte der wärmenden Sonne.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „Manche verstricken sich so tief in Oberflächlichkeiten, daß sie den Faden zu ihrem Inneren verlieren.
Ferstl, Unter der Oberfläche. Gedanken mit Tiefgang, Edition Va Bene 19960 „Wer alles satt hat, spürt die Leere in sich.
Ferstl, Unter der Oberfläche. Gedanken mit Tiefgang, Edition Va Bene 19960 „Die mit Abstand beste Nerven-Heil-Anstalt ist die freie Natur.
Ferstl, Unter der Oberfläche. Gedanken mit Tiefgang, Edition Va Bene 19960 „Wie weit wir uns bereits von der Natur entfernt haben, beweist auch die Tatsache, daß wir bereits vieles instinktiv falsch machen.
Ferstl, Unter der Oberfläche. Gedanken mit Tiefgang, Edition Va Bene 19960 „Fehlende Ehrfurcht gegenüber der Natur ist ein Zeichen von Lebensverachtung.
Ferstl, Zwischenrufe. Aphorismen, Geest-Verlag 2004 (EA: 2000)0 „Würde unser Umgang mit dem Reichtum der Natur benotet, würde das höchstens zu einem Armutszeugnis reichen.
Ferstl, Zwischenrufe. Aphorismen, Geest-Verlag 2004 (EA: 2000)0 „Die himmlische Schöpfung demonstriert ihre radikale Erdverbundenheit: Sie liegt am Boden.
Ferstl, Heutzutage, Edition Nove 2006 (EA: 1998)0 „Die Singvögel lobpreisen den neuen Tag in höchsten Tönen.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „Das kalte Auge eines einsamen Bergsees blickt Richtung Himmel.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940 „Ein steiniges Feld verleiht seltenen Gräsern Heimatgefühle.
Ferstl, Am Ufer des Augenblicks. Kurzgedichte, Anna Pichler Verlag 19940