weisegedanken
H

Heraklit von Ephesos

Gemeinfrei
Zitate & Gedichte
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Die Sonne ist neu an jedem Tag.

Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., 1903-10. 6.0
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Geh hin: der Seele Grenzen findest du nicht, auch wenn du alle Straßen wanderst; so tief reicht ihr vernünftiges Wesen.

Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 2. Auflage 1922 (EA: 1908). 97.0
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Auge und Ohr sind für die Menschen schlechte Zeugen, wenn sie kein feines Seelenleben haben.

Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 2. Auflage 1922 (EA: 1908). 38.0
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Der Seele Grenzen kannst du nicht ausfinden und ob du jegliche Straße abschrittest; so tiefen Grund hat sie.

Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., 1903-10. 45.0
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Wie die Spinne, die in der Mitte ihres Netzes sitzt, merkt, sobald eine Fliege irgend einen Faden ihres Netzes zerstört, und darum schnell dahin eilt, als ob …

Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., 1903-10. 67a.0
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Der Seele ist das Wort eigen, das sich selbst mehrt.

Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., 1903-10. 115.0
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Die Natur liebt es sich zu verstecken.

Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., 1903-10. 123.0
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Wer nicht hofft, wird Unerhofftes nicht finden; denn es ist unaufspürbar und unzugänglich.

Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 2. Auflage 1922 (EA: 1908). 44.0