Wiegst du mich, Sommerwind, lieblich und leise? Trägst du mich, Sommerwind, weit in die Höhn? Streichelst du mich, Sommerwind, zärtlich und zögernd, läßt mich …
„So dichtes Blättergrün am Buchenberg – darüber weiße Wolken ziehn, und noch darüber, hoch im zarten Blau, seh ich die Silberpfeile fliehn ... Wohin? Wohin? In …
„Ich sitze im Garten des Sommers. hab Blumen um mich und Grün, der Wind liebkost meine Wangen, ich sehe die Wolken ziehn. Kein Lärm durchdringt diesen Frieden …
„Ende August – und sie ist da, die erste Herbstzeitlose, die am Waldrand blüht; die grünen Blätter werden langsam rot und gelb und braun. Kaum noch ein Schmett …
„naht wieder der Sommer. Der Wind spielt lächelnd im Haar, streicht über die Felder, liebkost deine Wangen. Du weinst, weil so schön es einst war … In prächtig …