weisegedanken
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Johann Heinrich Pestalozzi

1746–1827
Gemeinfrei
Zitate & Gedichte
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Von tausend Blüten des Frühlings reift kaum eine zur herbstlichen Frucht, und von tausend Umarmungen der Liebe reift kaum eine zur innigen beruhigenden Freund …

Pestalozzi, Ein Schweizer-Blatt (Wochenschrift), 1782. Nr. 42 vom 17. Oktober 17820
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Früher oder später, aber gewiß immer, wird sich die Natur an allem Tun des Menschen rächen, das wider sie selbst ist.

Pestalozzi, Figuren zu meinem ABC-Buch oder zu den Anfangsgründen meines Denkens (Fabeln), 1797-18050
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Die Natur enthüllt alle Kräfte der Menschheit durch Übung und ihr Wachstum gründet sich auf Gebrauch.

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Jeder Bissen Brot, den das Kind ißt, wird, wenn die liebende Mutter ihn ihm in die Hand gibt, für seine Bildung zur Liebe und Tätigkeit etwas ganz anderes, al …

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Die Mutter ist die Brunnenstube der Religion.

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Das Auge der Mutter ergründet das Kind bis in die Tiefen des Herzens.

Pestalozzi, Christoph und Else, 17820
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Als ein Hahn ein Küchlein aufs Blut pickte und die Mutter dem Hahn ohne Gegenwehr zusah, entfloh das verwundete Küken unter einen Holzstoß und kam nicht mehr …

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Lachen ist gesund, Freude ist Balsam, aber Seelenruhe ist des Lachens Quelle und der Freude Balsambüchse. … Freue dich und lache, aber nur nicht zu viel und n …

Pestalozzi, Der natürliche Schulmeister, 1803-18040
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Der Mensch muß das Recht suchen und das Glück kommen lassen.

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Die Dankbarkeit ist kein Unkraut, das auf jedem Boden gedeiht; sie ist eine zarte, feine Pflanze, die in der harten, verdorrten Erde sowenig als im nassen, ve …

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Ich will täglich die Zahl meiner Jahre vor Augen haben und mich fürchten, einen Augenblick zu verlieren, darin ich von dem Angefangenen, vom dem Halbgemachten …