und siehsch am Himmel obe Stern an Stern? Me meint, vo alle rüehr si kein, und doch ruckt alles witers, alles kunnt und goht.Johann Peter Hebel (1760 - 1826), …
„Mit der Freude zieht der Schmerz traulich durch die Zeiten. Schwere Stürme, milde Weste, bange Sorgen, frohe Feste wandeln sich zur Seiten. Und wo eine Träne …
„Das alte Jahr hat's schlau gemacht, Fort ist's bei Nebel und bei Nacht. Zum großen Glück für fern und nah, War auf der Stell ein andres da.
Hebel, J. P., Gedichte. Aus: Neujahrswunsch des Wochenblattträgers0 „In der ganzen Natur ist kein Lehrplatz, lauter Meisterstücke.
Hebel, Betrachtung über ein Vogelnest, 18140 „Alle Gelegenheit, glücklich zu werden, hilft nichts, wer den Verstand nicht hat, sie zu nutzen.
Hebel, Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes. Prosa-Sammlung, 18110 „Das Glück, will's einmal glücken, hat einen langen Arm und einen breiten Rücken. Wenn einer aus den Brombeeren holpert in die Himbeeren stolpert.