Die Zeit ist Bewegung im Raum.
„Der Raum ist dem Ort, was die Ewigkeit der Zeit ist.
„Zeiten sind für uns wie Örtlichkeiten; wir leben in der einen wie in der anderen; sie umgeben uns, sie berühren, umhüllen uns und formen uns immer durch irgen …
„Das Lächeln wohnt nur auf den Lippen, aber das Lachen hat seinen Sitz und seine Anmut in den Zähnen.
„Des Diamanten Seele ist das Licht.
Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen, übersetzt von Franz Graf von Pocci, München 18510 „Die Hoffnung ist eine Anleihe auf das Glück.
„Glücklich ist man, wenn man aus dem Zustand der Gesundheit in den der Weisheit übergeht.
Joubert, Gedanken und Maximen, in: Die französischen Moralisten: Neue Folge. Galiani, Fürst von Ligne, Joubert, Dieterich Verlag 1940. Über Lebensalter, Leben und Tod0 „Durchschneide nicht, was du lösen kannst.
Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen, übersetzt von Franz Graf von Pocci, München 18510 „Abwesenheit muß man durch Erinnerung ergänzen. Das Gedächtnis ist der Spiegel, in dem wir die Abwesenden erblicken.
Joubert, Gedanken und Maximen, in: Die französischen Moralisten: Neue Folge. Galiani, Fürst von Ligne, Joubert, Dieterich Verlag 1940. Über die Leidenschaften0 „Der Abend des Lebens bringt seine Lampe mit.