weisegedanken
J

Julie Eyth

1816–1904
Gemeinfrei
Zitate & Gedichte
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Da seh’ ich hinauf zu den schönen Sternen! O ihre geschlossenen Lippen haben mehr Worte für mein Herz, als wenn die Welt ihren ganzen Rachen öffnet.

Eyth, Bilder ohne Rahmen. Aus den Papieren einer Unbekannten mitgetheilt – nicht von ihr selbst, 8. Auflage 1894 (EA: 1852) (anonym)0
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Ich denke vom Schatten in der Welt nicht so übel. Es gedeihen ja nicht alle Pflanzen in stetem Sonnenschein und unser Garten muss eben mehr, als eine, zum Blü …

Eyth, Bilder ohne Rahmen. Aus den Papieren einer Unbekannten mitgetheilt – nicht von ihr selbst, 8. Auflage 1894 (EA: 1852) (anonym)0
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Die Sonne kann sich für uns verhüllen, aber sie kann nicht verschwinden. Wenn das finstere Gewölke zerreißt, tritt ihr klares Licht wieder hervor und sieht di …

Eyth, Bilder ohne Rahmen. Aus den Papieren einer Unbekannten mitgetheilt – nicht von ihr selbst, 8. Auflage 1894 (EA: 1852) (anonym)0
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Die Natur ist nicht das geschriebene Wort Gottes an die Menschen, aber sie ist Gottes Zeichensprache.

Eyth, Bilder ohne Rahmen. Aus den Papieren einer Unbekannten mitgetheilt – nicht von ihr selbst, 8. Auflage 1894 (EA: 1852) (anonym)0
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Es gibt ein Licht, das niemand angezündet hat und niemand löschen kann.

Eyth, Bilder ohne Rahmen. Aus den Papieren einer Unbekannten mitgetheilt – nicht von ihr selbst, 8. Auflage 1894 (EA: 1852) (anonym)0
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Beleuchtung ist die Seele der Landschaft.

Eyth, Bilder ohne Rahmen. Aus den Papieren einer Unbekannten mitgetheilt – nicht von ihr selbst, 8. Auflage 1894 (EA: 1852) (anonym)0