Vielleicht muss man die Liebe gefühlt haben, um die Freundschaft richtig zu erkennen.
Chamfort, Maximen und Gedanken. Charaktere und Anekdoten (Maximes et pensées: Caractères et anecdotes), 1795. In: Die französischen Moralisten. Die Aphorismenbücher in vollständiger Gestalt. Verdeutscht und hg. von Fritz Schalk, Leipzig 19380 „Der mütterlichen Liebe hat die Natur die Erhaltung aller Lebewesen anvertraut und in den Freuden und selbst in den Leiden, die mit diesem köstlichen Gefühl ve …
Chamfort, Maximen und Gedanken. Charaktere und Anekdoten (Maximes et pensées: Caractères et anecdotes), 1795. In: Die französischen Moralisten. Die Aphorismenbücher in vollständiger Gestalt. Verdeutscht und hg. von Fritz Schalk, Leipzig 19380 „Was ist eine Geliebte? Eine Frau, bei der man alles vergisst, was man sonst auswendig weiß, das heißt alle Fehler ihres Geschlechts.
Chamfort, Maximen und Gedanken. Charaktere und Anekdoten (Maximes et pensées: Caractères et anecdotes), 1795. In: Die französischen Moralisten. Die Aphorismenbücher in vollständiger Gestalt. Verdeutscht und hg. von Fritz Schalk, Leipzig 19380 „Die Liebe gleicht den epidemischen Krankheiten. Je mehr man sie fürchtet, desto mehr ist man ihnen ausgesetzt.
Chamfort, Maximen und Gedanken. Charaktere und Anekdoten (Maximes et pensées: Caractères et anecdotes), 1795. In: Die französischen Moralisten. Die Aphorismenbücher in vollständiger Gestalt. Verdeutscht und hg. von Fritz Schalk, Leipzig 19380 „Will man, dass wir eine Frau besuchen, so sagt man: Sie ist sehr liebenswürdig – aber wenn wir sie nicht lieben wollen! Man sollte besser sagen: Sie ist sehr …
Chamfort, Maximen und Gedanken. Charaktere und Anekdoten (Maximes et pensées: Caractères et anecdotes), 1795. In: Die französischen Moralisten. Die Aphorismenbücher in vollständiger Gestalt. Verdeutscht und hg. von Fritz Schalk, Leipzig 19380 „Beim Anblick all dessen, was auf der Welt vorkommt, müsste der größte Menschenfeind zuletzt heiter werden und Heraklit vor Lachen sterben.
Chamfort, Maximen und Gedanken. Charaktere und Anekdoten (Maximes et pensées: Caractères et anecdotes), 1795. In: Die französischen Moralisten. Die Aphorismenbücher in vollständiger Gestalt. Verdeutscht und hg. von Fritz Schalk, Leipzig 19380 „Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.
Chamfort, Maximen und Gedanken. Charaktere und Anekdoten (Maximes et pensées: Caractères et anecdotes), 1795. In: Die französischen Moralisten. Die Aphorismenbücher in vollständiger Gestalt. Verdeutscht und hg. von Fritz Schalk, Leipzig 19380 „Reichtümer gleichen den reichen und verschwenderischen Frauen, die die Häuser zugrunde richten, in die sie eine große Mitgift gebracht haben.
Chamfort, Maximen und Gedanken. Charaktere und Anekdoten (Maximes et pensées: Caractères et anecdotes), 1795. In: Die französischen Moralisten. Die Aphorismenbücher in vollständiger Gestalt. Verdeutscht und hg. von Fritz Schalk, Leipzig 19380 „Das Glück ist kein leichtes Ding. Nur sehr schwer finden wir es in uns und anderswo gar nicht.
„Die Memoiren, die Leute in hoher Stellung oder Schriftsteller, selbst bescheidene, zur Geschichte ihres Lebens zu hinterlassen pflegen, verraten ihre geheime …
Chamfort, Maximen und Gedanken. Charaktere und Anekdoten (Maximes et pensées: Caractères et anecdotes), 1795. In: Die französischen Moralisten. Die Aphorismenbücher in vollständiger Gestalt. Verdeutscht und hg. von Fritz Schalk, Leipzig 19380 „Es tritt der Mensch in jedes Alter als Novize ein.