Die Jugend soll nicht eher reisen, als bis sie die ganze Unbändigkeit des feurigen Alters abgeschäumt hat und die zum Reisen notwendige Klugheit und Geschickl …
Schaible (Hg.), Geistige Waffen. Ein Aphorismen-Lexikon, 19010 „Der Liebende wird gegen das, was er liebt, verblendet.
Platon, Nomoi (Gesetze), entstanden um 350 v. Chr. 731e. Übersetzt von Hieronymus Müller0 „Wohl jeder wird zum Dichter, den die Liebe berührt, wenn er auch zuvor den Musen fremd war.
Platon, Symposion (Das Gastmahl), entstanden um 380 v. Chr. 196e. Übersetzt von Franz Susemihl (1855)0 „Liebe ist eine schwere Geisteskrankheit.
„Es ist dies [die Liebe] die Zeugung im Schönen, dem Körper wie dem Geiste nach.
Platon, Symposion (Das Gastmahl), entstanden um 380 v. Chr. 206b. Übersetzt von Franz Susemihl (1855)0 „Was einer sucht, das hat er nicht: nun sucht die Liebe das Schöne und Gute; also hat sie solche nicht.
Platon, Symposion (Das Gastmahl), entstanden um 380 v. Chr. Übersetzt von Arthur Schopenhauer0 „Einem Kind, das die Dunkelheit fürchtet, verzeiht man gern; tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten.