Man kann nicht aller Menschen Freund sein – es sei denn ohne Charakter, indem man seine Persönlichkeit völlig aufgibt.
Vogel, Im zeitlosen Strome. Randbemerkungen des Lebens, 19130 „Die Sehnsucht hüllt sich oft in den Mantel der Verachtung.
Vogel, Im zeitlosen Strome. Randbemerkungen des Lebens, 19130 „Tiefer Seelenschmerz gipfelt in der Sehnsucht nach dem Tode – doch bedeutet Tod Erlösung?
Vogel, Im zeitlosen Strome. Randbemerkungen des Lebens, 19130 „Reisen oder unvorhergesehene Trennungen sind Filter der Seele und Klärkammern wirrer, überströmender Gefühle.
Vogel, Im Zwielicht. Aphorismen, 19460 „Die Heimat und die Mutter lernt man erst in der Reife schätzen.
Vogel, Im Zwielicht. Aphorismen, 19460 „Menschen, die stets lächeln, können sicherlich nicht einmal richtig lachen.
Vogel, Im Zwielicht. Aphorismen, 19460 „Wenn die Erinnerung die Vorfreude übertrifft … dann war es schön.
Vogel, Im Zwielicht. Aphorismen, 19460 „Nicht erwarteter Dank macht verlegen; man schämt sich im Innern, die Person verkannt zu haben.
Vogel, Im zeitlosen Strome. Randbemerkungen des Lebens, 19130