Glück
Es sind immer wieder große und herzerfrischende Augenblicke, wenn unsere kleinen, leuchtenden Augen die graue Nebelwand der alltäglichen G …
Große Augenblicke — Ernst Ferstl · Auszug „Für viele Menschen hängt ihr Glück von tausend Dingen ab. So fehlt ihnen logischerweise immer irgendetwas zum Glücklichsein. Wenn sie ihr …
Auf der Suche nach dem Glück — Ernst Ferstl · Auszug „Ich hoffe auf das tägliches Wunder, darauf, dass aus deinem Ozean an Lebendigkeit und meinem Bächlein Herzlichkeit, eine Quelle der Glücks …
Tägliches Wunder — Ernst Ferstl · Auszug „jüngst ich in brauner Nacht. Fernher kam Gesang: goldener Tropfen quoll’s über die zitternde Fläche weg. Gondeln, Lichter, Musik – trunken schwamm’s in die Dämmrung hinaus… Meine Seele, ein Saitensp …
An der Brücke stand — Friedrich Nietzsche „dem Fluß des Atems hin er trägt dich in das Meer des Glücks© Hans-Christoph Neuert (1958 - 2011), deutscher Aphoristiker und Lyriker
Gib dich — Hans-Christoph Neuert · Auszug „bei deines Grames Träumereien, die Tränen lassen nichts gelingen; wer schaffen will, muß fröhlich sein. Wohl Keime wecken mag der Regen, Der in die Scholle niederbricht, Doch golden Korn und Erntese …
Du wirst es nicht zu Tüchtigem bringen — Theodor Fontane „Die kleinen Freuden aufpicken, bis das große Glück kommt. Und wenn es nicht kommt, dann hat man wenigstens die "kleinen Glücke" gehabt.Theodor Fontane (1819 - 1898), dt. Schriftsteller, Journalist, …
So muß man leben! — Theodor Fontane „ Gesundheit ist Glück, so sagt der Kranke – Reichtum ist Glück, sagt der Arme, Weisheit ist Glück, sagt der Philosoph – und sie haben alle Recht. Unglück aber ist gewiß, das nicht erreichen zu können, was man bedarf.Fanny Lewald (1811 – 1889), deutsche Schriftstellerin — Fanny Lewald „Vier Dinge, Bruder, sind des Glückes Quelle, Wer sie besitzt, erklimmt die Ehrenstelle. Glanzreiche Herkunft ist ein Glückeszeichen, Der N …
Über das Glück. — Fariduddin Attar · Auszug „tauscht in Sekunden seine Pfade, ist heute mir, dir morgen hold und treibt die Narren rund im Rade. Laß fliehn, was sich nicht halten läßt, den leichten Schmetterling laß schweben, und halte dich nu …
Das Glück, das glatt und schlüpfrig rollt, — Ernst Moritz Arndt „O, frag' mich nicht, was ist denn Glück? Sieh' vorwärts nicht, noch sieh' zurück! O, such' es nicht in weiter Ferne, Auf diesem oder jenem …
Glück — Deutsches Sprichwort · Auszug „Ich komme vom Gebirge her, Die Dämm'rung liegt auf Wald und Meer; Ich schaue nach dem Abendstern, Die Heimath ist so fern, so fern. Es spannt die Nacht ihr blaues Zelt Hoch über Gottes weite Welt, D …
Des Fremdlings Abendlied — Georg Philipp Schmidt von Lübeck „Sie geht in aller Frühe, noch eh die Dämmrung schwand, den Weg zur Tagesmühe im ärmlichen Gewand; die dunklen Nebel feuchten noch in der Straße dicht, sonst sähe man beleuchten ein Lächeln ihr Gesic …
Kleines Glück — Hermann Lingg