weisegedanken
A

August von Platen-Hallermünde (Graf Platen)

1796–1835
Gemeinfrei
Zitate & Gedichte
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Die Liebe scheint der zarteste der Triebe, Das wissen selbst die Blinden und die Tauben, Ich aber weiß, was wen'ge Menschen glauben, Daß wahre Freundschaft za …

Platen, Gedichte. Sonette, 18340
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Wer hat die Hälfte nicht davon verloren Im Traum, im Fieber, im Gespräch mit Toren, In Liebesqual, im leeren Zeitverprassen? Ja, der sogar, der ruhig und gela …

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Verbergen vor der ganzen Welt, Auf stillen Flüssen möcht ich fahren, Bedeckt vom schatt'gen Wolkenzelt. Von Sommervögeln übergaukelt, Der ird'schen Schwere mi …

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an dich gedenk ich früh und spat! Der Sommer naht, der Sommer naht, Mai, Juni, Juli und August, da quillt empor, da schwillt empor das Herz in jeder Brust. Ei …

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Licht, vom Himmel flammt es nieder, Licht, empor zum Himmel flammt es; Licht, es ist der große Mittler Zwischen Gott und zwischen Menschen; Als die Welt gebor …

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Es scheint, daß der Norden, nachdem ich einmal den Süden gesehen, nicht mehr recht begeistern will.

Platen, Tagebücher0
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Es scheint, daß das Reisen für mich eigentlich die zuträglichste Lebensart ist.

Platen, Tagebücher0
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Jung und harmlos ist die Natur, der Mensch nur Altert, Schuld aufhäufend umher und Elend; Drum verhieß ihm auch die gerechte Vorsicht Tod und Erlösung.

Platen, Gedichte. Oden. Aus: Der bessere Teil0
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Um zu leben mit den Menschen, Ist Geduld das einz'ge Mittel.

Platen, Gedichte. Vermischte und Gelegenheitsgedichte, 18210
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Das Alter wägt und mißt es, Die Jugend spricht: So ist es.

Platen, Gedichte. Spruch0