Die Liebe scheint der zarteste der Triebe, Das wissen selbst die Blinden und die Tauben, Ich aber weiß, was wen'ge Menschen glauben, Daß wahre Freundschaft za …
Platen, Gedichte. Sonette, 18340 „Wer hat die Hälfte nicht davon verloren Im Traum, im Fieber, im Gespräch mit Toren, In Liebesqual, im leeren Zeitverprassen? Ja, der sogar, der ruhig und gela …
„Verbergen vor der ganzen Welt, Auf stillen Flüssen möcht ich fahren, Bedeckt vom schatt'gen Wolkenzelt. Von Sommervögeln übergaukelt, Der ird'schen Schwere mi …
„an dich gedenk ich früh und spat! Der Sommer naht, der Sommer naht, Mai, Juni, Juli und August, da quillt empor, da schwillt empor das Herz in jeder Brust. Ei …
„Licht, vom Himmel flammt es nieder, Licht, empor zum Himmel flammt es; Licht, es ist der große Mittler Zwischen Gott und zwischen Menschen; Als die Welt gebor …
„Es scheint, daß der Norden, nachdem ich einmal den Süden gesehen, nicht mehr recht begeistern will.
Platen, Tagebücher0 „Es scheint, daß das Reisen für mich eigentlich die zuträglichste Lebensart ist.
Platen, Tagebücher0 „Jung und harmlos ist die Natur, der Mensch nur Altert, Schuld aufhäufend umher und Elend; Drum verhieß ihm auch die gerechte Vorsicht Tod und Erlösung.
Platen, Gedichte. Oden. Aus: Der bessere Teil0 „Um zu leben mit den Menschen, Ist Geduld das einz'ge Mittel.
Platen, Gedichte. Vermischte und Gelegenheitsgedichte, 18210 „Das Alter wägt und mißt es, Die Jugend spricht: So ist es.
Platen, Gedichte. Spruch0