Nur unsre äußern Schicksale interessieren die Menschen, die innern nur den Freund.
Kleist, H., Briefe. An Wilhelmine von Zenge, 22. März 18010 „Denn ob ich gleich das halbe Deutschland durchreiset bin, so habe ich doch im eigentlichsten Sinne nichts gesehen.
Kleist, H., Briefe. An Wilhelmine von Zenge, am 27. Oktober 18000 „Wir lieben die Fahrt schon, munter gestellt, doch es sind Häls uns und Beine uns lieb.
Kleist, H., Gedichte. Epilog0 „Einen Lehrer gibt es, der ist vortrefflich, wenn wir ihn verstehen; es ist die Natur.
Kleist, H., Briefe. An Wilhelmine von Zenge, 16.-18. November 18000 „Das Glück kann nicht, wie ein mathematischer Lehrsatz bewiesen werden, es muß empfunden werden, wenn es da sein soll.
Kleist, H., Briefe. An Ulrike von Kleist, 12. November 17990 „Die Begriffe von Glück sind so verschieden wie die Genüsse und Sinne, mit welchen sie genossen werden.
Kleist, H., Briefe. An Christian Ernst Martini, 18./19. März 17990 „Und doch ist die Erinnerung selbst an das Bitterste noch süß.
Kleist, H., Briefe. An Adolfine von Werdeck, 28./29. Juli 18010 „Siehe, das nenn ich doch würdig, fürwahr, sich im Alter beschäftgen!
Kleist, H., Gedichte. Herr von Goethe0