weisegedanken
Gedichte

Sterne

Gedichte zum Thema
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Man kann die Milchstraße erkennen. Es riecht nach Winter. Jetzt ist es bald soweit. Bald kommt der Frost. Ganz intensiv spüre ich diese Ja …

Die Nacht ist sternenklar. — Steffie Hilse · Auszug
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Ich sehe oft um Mitternacht, Wenn ich mein Werk getan Und niemand mehr im Hause wacht, Die Stern am Himmel an. Sie gehn da, hin und her zerstreut Als Lämmer auf der Flur; In Rudeln auch, und aufgere …

Die Sternseherin Lise — Matthias Claudius
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Manchmal, in schwülen Sommernächten, Wenn um die Rosen buhlt der Wind, Löst schwindelnd sich vom Himmel droben In jähem Fall ein irrend Kind. Dann stehen wohl die Menschen drunten Und starren still …

Sternschnuppe — Anna Ritter
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Der Himmel ist schwarz, funkelnde Sterne, funkeln so unendlich weit in der unendlichen Ferne. Blickst du in denselben Himmel? Gedankengewi …

Sternenhimmel — Jana Appel · Auszug
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Die Blumen erreicht der Fuß so leicht, Auch werden zertreten die meisten; Man geht vorbei und tritt entzwei Die blöden wie die dreisten. Die Perlen ruhn in Meerestruhn, Doch weiß man sie aufzuspüren …

Kluge Sterne — Heinrich Heine
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Ein Stern leuchtet auch für mich ein Stern der mir den Weg weist ein Stern der mir Hoffnung schenkt ein Stern ein Licht inmitten der Dunke …

Ein Stern — Anke Maggauer-Kirsche · Auszug
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Es fiel ein Stern, habt ihr gedacht, aus weiten, unbekannten Fernen. Ging unter er in dunkle Nacht? Blieb er am Himmel bei den Sternen? Ist's eine Welt, die im Entstehn sich Kraft und Stoff zu holen …

Sternschnuppe — Karl May
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Es wird Zeit für die leiseren Töne für den Schnee und die Christrose Es wird Zeit für die Geduld der Engel Und es wird Zeit für ein neues …

Schnee und Stern — Brigitte Fuchs · Auszug
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und siehsch am Himmel obe Stern an Stern? Me meint, vo alle rüehr si kein, und doch ruckt alles witers, alles kunnt und goht.Johann Peter Hebel (1760 - 1826), deutschsprachiger Dichter aus dem alema …

… und nüt stoht still. Hörsch nit, wie’s Wasser ruuscht, — Johann Peter Hebel
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Der Strahl des Neptun blaute auf meine Sehnsucht herab. Venus weinte dazu ihr schmales Klagelied. Im Rhythmus eines fernen Pulsares zersch …

Plejadentraum — Daniel Behrens · Auszug
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Vorausbestimmt zur Sternenbahn, Was geht dich, Stern, das Dunkel an? Roll' selig hin durch diese Zeit! Ihr Elend sei dir fremd und weit! Der fernsten Welt gehört dein Schein: Mitleid soll Sünde für …

Sternen-Moral — Friedrich Nietzsche
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Es stand ein Sternlein am Himmel, Ein Sternlein guter Art; Das tät so lieblich scheinen, So lieblich und so zart! Ich wußte seine Stelle Am Himmel, wo es stand; Trat abends vor die Schwelle, Und suc …

Christiane — Matthias Claudius
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Wende dich, du kleiner Stern, Erde! wo ich lebe, Daß mein Aug', der Sonne fern, Sternenwärts sich hebe! Heilig ist die Sternenzeit, Öffnet alle Grüfte; Strahlende Unsterblichkeit Wandelt durch die L …

Unter Sternen — Gottfried Keller
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Es blinken drei freundliche Sterne Ins Dunkel des Lebens herein; Die Sterne, die funkeln so traulich, Sie heißen: Lied, Liebe und Wein. Es lebt in der Stimme des Liedes Ein treues, mitfühlendes Herz …

Die drei Sterne — Theodor Körner
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Träume neigen sanft ihr Haupt zu Gottes Segen.© Helga Schäferling (*1957), deutsche Sozialpädagogin

Sternengeflüster. — Helga Schäferling · Auszug
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Wenn ich in Gedanken auf Sternenbahnen dahingleite Die Hand schützend vor meiner brennenden Kerze Dann scheint alles unauslöschlich Im ewi …

Unauslöschlich — Manfred Poisel · Auszug
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Wenn sich die Nacht zaghaft mit euch besteckt, wie eine dunkle Tänzerin den seide- weichen Leib mit spärlichem Geschmeide, wenn ihr gleich brennendem Staub den Himmel deckt und leuchtend in das Nich …

Die Sterne — Gustav Sack
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Leise in des abends Stille eine Melodie erklingt. Sanfte Weise von den Sternen sehnsuchtsvoll das Herz erfüllt. Dort oben möchte ich mal s …

Melodie der Nacht — Karin Thießen · Auszug
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Es leuchtete in trüber Nacht vom Himmel einsam mir ein Stern, und ich, auch trüb, ich hab gedacht, die andern seien mir so fern. Da lächelte mit hellem Strahl er mir die ganze Wahrheit zu und bracht …

Nur einer? — Karl May
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sagen uns die eine Wahrheit, daß Erde und Sonne sind wie sie – unterwegs. Unterwegs? Woher? Wohin?© Carl Peter Fröhling (*1933), Dr. phil. …

Die Sterne — Carl Peter Fröhling · Auszug
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Schnell ein Stern in Nacht hinein, Und die Bahn, die er gezogen, Leuchtet nach mit mattem Schein. Aehnlich flogst du raschen Falles Als ein Stern durch meine Nacht, Und ein lichter Streif war Alles, …

Manchmal schießt am blauen Bogen — Klaus Groth
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Der Steinbock nie 'ne Klage wagt, hingegen oft die Waage klagt. Wenn Angelsport der Löwe macht, oft schadenfroh die Möwe lacht. Und lautha …

Astrologisches — Jörg Kröber · Auszug
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Sterne tanzen auf dem Meer, zarte Liebkosung.© Helga Schäferling (*1957), deutsche Sozialpädagogin

Sonne küßt Wasser. — Helga Schäferling · Auszug
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sind die Sterne schön. Sie leuchten, funkeln, strahlen, sind erstrebens- und begehrenswert. Doch wer sie kennenlernt, enttarnt ihr eigentl …

Für den Unwissenden — Franco Vicious · Auszug
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Weiß nicht, aber ich glaube doch, Daß die Welt ein faules Loch, Drin die vielen großen Sterne Nichts als Phosphorschimmer sind. Lieblich tönt, ja das weiß ich schon, Nur ein toller Weltenhohn. Freun …

Lachst nicht mehr? Nanu? — Paul Scheerbart
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Neue Sterne geboren im Wandel der Zeit, dem Kosmos entrissen, Geröll, Staub und Gestein aus toter Materie zum Licht zur Ewigkeit erstrahlt …

Das Sein — Gerd Groß · Auszug
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Sitzest oben in dem Hause, Abgelöst von dem Geschick, Und die ganze Weltenklause Dreht sich unter deinem Blick. Keine Zeit rückt von der Stelle Deinen Schemel! Treu bewährt Leitest du mit steter Hel …

An den Nordstern — Jakob Bosshart
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Tiefe Gefühle erlebt und doch so leer, entschwundene Träume im offenen Meer innige Wünsche in unerfüllter Liebe, Wärme der Kälte gewichen, …

An einem Tag an dem es regnete — Gerd Groß · Auszug
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(Fragment) In des Weltraums hängenden Gärten wehn Die Geburten des All, die dem Äther entstehn, Die der Lichtstoff zeugt – am erlöschenden Stern, Am verödeten jagt noch mit flüssigem Kern Der Komet …

Der Komet — Hermann Lingg
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ach wie bist du mir so fern, wunderschön und unbekannt, wie ein strahlend Diamant, funkel, funkel, kleiner Stern, ach wie bist du mir so f …

Funkel, funkel, kleiner Stern, — Volkslied · Auszug
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Sterne fallen, schweben sachte, gleiten funkelnd in die Zeit. Lippen wispern, lispeln Liebe, küssen sanft Geborgenheit. Herzen fühlen Uner …

Sternenfall — Ruedi Berger · Auszug