weisegedanken
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Ihr Lächeln, wie ein strahlendes Netz, sie warf es aus und meine Seele verfing sich darin und zappelt in den holden Maschen wie ein Fisch, seit Jahren.

Heinrich Heine Heine, Gedanken und Einfälle, in: Letzte Gedichte und Gedanken von Heinrich Heine, hg. von Adolf Strodtmann 1869. VII. Bilder und Farbenstriche0 ✓ Quelle geprüft
DeutungEin Lächeln wird zum strahlenden Netz, in dem sich die Seele fängt und seit Jahren zappelt. Heine macht die Macht der Anziehung fast körperlich spürbar: gefangen, und doch bereitwillig in holden Maschen gehalten.
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