Vielen Freunden Gegendienste zu leisten ist beschwerlich, und es zu vollbringen, ist das Leben nicht lang genug. Daher sind mehr Freunde, als für das eigene L …
Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1170b (IX, 10.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0 „Sollen wir aber eine große Anzahl von Freunden haben? Oder gilt es auch von Freunden, was von den Gästen gesagt wird: Zu viele nicht; und auch nicht keinen?
Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1170b (IX, 10.) Übersetzt von Daniel Jenisch (1791)0 „Ein Leben ohne Freund ist ein langweiliges Leben.
„Ist doch der Freund ein zweites Selbst.
Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1166a (IX, 4.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0 „So ist auch die Zahl der Freunde begrenzt, und ihr Maximum wird sich wohl danach bestimmen, mit wie vielen man zusammenleben kann.
Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1170b-1171a (IX, 10.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0 „Den Jünglingen erwächst aus der Freundschaft Bewahrung vor Fehltritten, den Greisen die wünschenswerte Pflege und Ersatz für das, was ihre Schwäche selbst nic …
Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1155a (VIII, 1.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0 „Ohne Freundschaft möchte niemand leben, hätte er auch alle anderen Güter.
Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1155a (VIII, 1.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0 „Vollkommene Freundschaft ist das Wohlwollen unter Guten. Und weil sie gut sind, sind sie zugleich einander nützlich und bereiten einander Freude.
„Ferner ist sie [die Freundschaft] fürs Leben das Notwendigste.
Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1155a (VIII, 1.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0 „Die Neigung zur Freundschaft entsteht oft plötzlich, die Freundschaft selbst aber braucht Zeit.
„In Armut und sonstiger Not aber gilt der Freund als die einzige Zuflucht.
Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1155a (VIII, 1.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0 „Der denkenden Seele wohnen die Bilder der Einbildungskraft gleich dem Wahrgenommenen inne; wenn sie nun etwas Gutes oder Schlechtes bejaht oder verneint, so v …
Aristoteles, Über die Seele (De Anima). 431a (III, 7.) Übersetzt von J. H. von Kirchmann (1871)0 „Erlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ahnung, die sich auf Grund von Traumerfahrungen einstellen.
Aristoteles, Über Philosophie (De philosophia). Fr. 10 Ross0 „In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.
„Gott und die Natur tun nichts umsonst.
Aristoteles, Über den Himmel (De caelo). 271a[33] (I, 4.)0 „Die Natur macht, wie wir sagen, nichts vergeblich.
Aristoteles, Politik. 1253a (I, 2.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1912)0 „Die Natur kreiert nicht ohne Bedeutung.
Aristoteles, Über den Himmel (De caelo). I, 1, 40 „Die Natur schafft immer von dem was möglich ist das Beste.
„Die meisten Menschen wollen lieber Zuneigung geschenkt bekommen, als sie schenken.
„Wenn auf Erden die Liebe herrschte, so wären alle Gesetze zu entbehren.
„Lachen ist eine körperliche Übung von großem Wert für die Gesundheit.
„Von den Lebewesen lacht allein der Mensch.
Aristoteles, Über die Teile der Tiere (De partibus animalium)0 „Die Hoffnung ist ein Wachtraum.
„Sie [die Glückseligkeit] wollen wir immer wegen ihrer selbst, nie wegen eines anderen.
Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1097b (I, 5.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0 „Glück zu vertragen ist nicht jedermanns Sache.
Aristoteles, Politik. 1308b (V, 8.) Übersetzt von August Ferdinand Lindau (1843)0 „Die Glückseligkeit scheint in der Muße zu bestehen.
Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1177b (X, 7.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0 „Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung. Am angenehmsten und in gleichem Maße liebenswert ist …
Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr0