weisegedanken
A

Aristoteles

384–322
Gemeinfrei
Zitate & Gedichte
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Vielen Freunden Gegendienste zu leisten ist beschwerlich, und es zu vollbringen, ist das Leben nicht lang genug. Daher sind mehr Freunde, als für das eigene L …

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1170b (IX, 10.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0
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Sollen wir aber eine große Anzahl von Freunden haben? Oder gilt es auch von Freunden, was von den Gästen gesagt wird: Zu viele nicht; und auch nicht keinen?

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1170b (IX, 10.) Übersetzt von Daniel Jenisch (1791)0
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Ein Leben ohne Freund ist ein langweiliges Leben.

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Ist doch der Freund ein zweites Selbst.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1166a (IX, 4.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0
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So ist auch die Zahl der Freunde begrenzt, und ihr Maximum wird sich wohl danach bestimmen, mit wie vielen man zusammenleben kann.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1170b-1171a (IX, 10.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0
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Den Jünglingen erwächst aus der Freundschaft Bewahrung vor Fehltritten, den Greisen die wünschenswerte Pflege und Ersatz für das, was ihre Schwäche selbst nic …

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1155a (VIII, 1.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0
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Ohne Freundschaft möchte niemand leben, hätte er auch alle anderen Güter.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1155a (VIII, 1.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0
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Vollkommene Freundschaft ist das Wohlwollen unter Guten. Und weil sie gut sind, sind sie zugleich einander nützlich und bereiten einander Freude.

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Ferner ist sie [die Freundschaft] fürs Leben das Notwendigste.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1155a (VIII, 1.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0
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Die Neigung zur Freundschaft entsteht oft plötzlich, die Freundschaft selbst aber braucht Zeit.

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In Armut und sonstiger Not aber gilt der Freund als die einzige Zuflucht.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1155a (VIII, 1.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0
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Der denkenden Seele wohnen die Bilder der Einbildungskraft gleich dem Wahrgenommenen inne; wenn sie nun etwas Gutes oder Schlechtes bejaht oder verneint, so v …

Aristoteles, Über die Seele (De Anima). 431a (III, 7.) Übersetzt von J. H. von Kirchmann (1871)0
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Erlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ahnung, die sich auf Grund von Traumerfahrungen einstellen.

Aristoteles, Über Philosophie (De philosophia). Fr. 10 Ross0
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In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

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Gott und die Natur tun nichts umsonst.

Aristoteles, Über den Himmel (De caelo). 271a[33] (I, 4.)0
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Die Natur macht, wie wir sagen, nichts vergeblich.

Aristoteles, Politik. 1253a (I, 2.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1912)0
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Die Natur kreiert nicht ohne Bedeutung.

Aristoteles, Über den Himmel (De caelo). I, 1, 40
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Die Natur schafft immer von dem was möglich ist das Beste.

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Die meisten Menschen wollen lieber Zuneigung geschenkt bekommen, als sie schenken.

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Wenn auf Erden die Liebe herrschte, so wären alle Gesetze zu entbehren.

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Lachen ist eine körperliche Übung von großem Wert für die Gesundheit.

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Von den Lebewesen lacht allein der Mensch.

Aristoteles, Über die Teile der Tiere (De partibus animalium)0
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Die Hoffnung ist ein Wachtraum.

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Sie [die Glückseligkeit] wollen wir immer wegen ihrer selbst, nie wegen eines anderen.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1097b (I, 5.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0
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Glück zu vertragen ist nicht jedermanns Sache.

Aristoteles, Politik. 1308b (V, 8.) Übersetzt von August Ferdinand Lindau (1843)0
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Die Glückseligkeit scheint in der Muße zu bestehen.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1177b (X, 7.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)0
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Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung. Am angenehmsten und in gleichem Maße liebenswert ist …

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr0