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Mutter

Kaum eine Gestalt steht dem Menschen näher als die Mutter – und kaum eine ist schwerer in Worte zu fassen. Sie ist der erste Ort der Geborgenheit, Sinnbild selbstloser Liebe und lebenslange Sehnsucht zugleich. Dichter wie Adelbert von Chamisso und Friedrich Hebbel haben ihr innige Verse gewidmet, in denen Dankbarkeit und Zärtlichkeit mitschwingen. Die folgenden Zitate reichen vom kindlichen Dank bis zur reifen Erkenntnis dessen, was wir ihr verdanken. Sie sprechen aus, wofür oft die Worte fehlen.

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Drei Wege ins Thema

Über Mutter

Die Mutter ist eine der ältesten und wärmsten Gestalten der Dichtung. In ihr verbinden sich Fürsorge, Aufopferung und eine Liebe, die vielen als das reinste Bild selbstloser Zuneigung gilt. „Mutter“ meint dabei mehr als eine Rolle – das Wort trägt die Erinnerung an Geborgenheit, an den ersten Menschen, dem wir vertrauen. Zwischen zärtlichem Dank und stiller Wehmut bewegen sich die Worte, die dieser Gestalt gewidmet sind.

Große Autoren haben die Mutterliebe immer wieder zu fassen versucht. Jean Paul umkreiste sie mit dem Feingefühl des Empfindsamen, Jeremias Gotthelf pries die Predigten, die aus einem treuen Mutterherzen quellen. Julie Burow rühmte die echte Mutterliebe, die des Kindes Tugend höher hält als sein Leben, und Johann Heinrich Pestalozzi sah in der Mutter die erste Erzieherin des Menschen. Auch Maxim Gorki und Otto von Leixner haben ihr eindringliche Worte geschenkt.

Von der klassischen Empfindsamkeit eines Jean Paul über die Erzählkunst Gotthelfs bis zu den Stimmen des ausgehenden 19. Jahrhunderts reicht dieser Bogen. Der Leser findet Zitate für den Muttertag, für den Dank an die eigene Mutter und für das Gedenken an eine verstorbene. Manche Zeilen sind schlicht und herzlich, andere nachdenklich – gemeinsam ist ihnen die Ehrfurcht vor einer Liebe, die selten laut, aber immer gegenwärtig ist.

Bekannte Stimmen zu Mutter

Häufige Fragen zu Mutter

Welche Zitate eignen sich zum Muttertag?
Zum Muttertag passen die herzlichen, dankbaren Sprüche über die Mutterliebe besonders gut. Worte von Julie Burow oder Paul Keller würdigen die Hingabe der Mutter, während Jean Paul feinsinnige, nachdenkliche Zeilen bietet. In der Sammlung lassen sich kurze Grüße ebenso wie längere, poetische Zitate je nach Ton der Karte auswählen.
Welche Autoren haben über die Mutter geschrieben?
Zu den Stimmen dieser Sammlung zählen Jean Paul, Jeremias Gotthelf, Julie Burow, Paul Keller, Maxim Gorki, Johann Heinrich Pestalozzi und Otto von Leixner. Sie beschreiben die Mutter als Quelle der Liebe, der Erziehung und der Geborgenheit – aus der Sicht der Dichtung ebenso wie der Pädagogik.
Was ist Mutterliebe nach Ansicht der Dichter?
Für viele Autoren ist die Mutterliebe das Bild selbstloser, opferbereiter Zuneigung. Julie Burow nennt echte Mutterliebe jene, die des Kindes Tugend höher hält als sein Leben. Jeremias Gotthelf vergleicht die Worte eines treuen Mutterherzens mit einer Predigt. Gemeinsam ist diesen Stimmen die Ehrfurcht vor einer Liebe, die kein Opfer scheut.
Gibt es kurze Sprüche über die Mutter?
Ja, die Sammlung enthält sowohl kurze, einprägsame Sprüche als auch längere, poetische Betrachtungen. Kurze Zeilen eignen sich gut für Karten und Glückwünsche, ausführlichere Zitate etwa von Jean Paul für persönliche Widmungen. So findet sich für jeden Anlass – vom Muttertag bis zum Geburtstag – das passende Wort.
Welche Zitate passen zum Gedenken an die verstorbene Mutter?
Für das Gedenken eignen sich die stillen, wehmütigen Zeilen, die von Dankbarkeit und bleibender Verbundenheit sprechen. Sie würdigen, was eine Mutter gegeben hat, und trösten zugleich. Autoren wie Jean Paul oder Otto von Leixner finden hierfür Worte von großer Innigkeit, die sich für Trauerkarten und persönliches Gedenken anbieten.